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Runenmagie

Einführung in die Runenmagie

 

Jede einzelne Rune ist eine Komponente aus: Körperstellung, Lautvibration, Bewegung und Symbol. Die Runen werden von jeher geritzt, gestellt, gegangen, gewandelt und getanzt. Sie sind der körperlich-geistige Ausdruck des Überirdischen im Menschen.

Wie sind die Runen entstanden? Niemand hat sie "gemacht". Sie sind von jeher da, von Ur-da. Sie sind als archetypisches Erbe im Unterbewusstsein jedes Menschen der atlantischen Restvölker. Sie sind der Ausdruck unserer Verbundenheit mit dem Kosmos. Unser Körper ist als Mikrokosmos lediglich ein Spiegelbild des Makrokosmos. Wir können nur das denken, tönen lassen, was in uns selbst steckt. So steckt in jedem Menschen der Drang, sich widerzuspiegeln, so wie er selbst eine Widerspiegelung des Göttlichen ist.

Achtzehn kosmische Runen lehrte der Allvater als Ur-Runen; mit achtzehn sphärischen Tönen, die im Weltall schwingen. Diese achtzehn Runen (der FUTHORK) sind auch der Schlüssel zur Erkenntnis der Wirkung unterschiedlicher Schwingungen. Jede Runen hat einen Namen, der gleichzeitig Wurzel- und Ur-Laut ist.

Die Wirkung der Runen ist nur aus der Kenntnis kosmisch-mathematischer Gesetze zu verstehen. Für den Edda-Kenner steht es ausser Zweifel, daß schon vor hunderttausenden vor Jahren die "Götter" Ur-Kenntnisse auf astronomischen Gebieten besessen haben, die Ihnen den Schlüssel des Runen-Kanon offenbarten. Die ursprüngliche Gestalt und die Bestandteile der Runen sind Ausschnitte einer geometrischen Figur, die von altersher den Kosmos versinnbildlicht. Es ist das in einem Kreis eingeschlossene Sechseck, dessen Spitzen die Enden der HAGAL-Rune berühren. Einer Rune, die schon in ihrem Namen (Hag-all = hege das All) den Kosmos bezeichnet. Das ist kein Zufall, sondern überlegtes Wollen.

In den Runen stecken unbeschreibliche Kräfte und Möglichkeiten. Die Runen führen den Menschen zu seiner kosmischen Urheimat zurück und schenken ihm das mystische Erlebnis der Vereinigung mit dem Göttlichen. Sie sind der sicherste Weg zur Selbsterkenntnis und damit zur körperlichen, geistigen und seelischen Vollkommenheit.

Die Runen führen uns zu den Ur-Müttern zurück. Dieser Weg des Glaubens (nicht im Sinne der Kirchen, sondern im Sinne des Vertrauens) fordert von uns, daß wir der Stimme unseres Gewissens folgen und nicht der Stimme der Welt, des Zeitgeistes, der Materie, des Ungeistigen. Dieses uralte Wissen enthält nichts, das künstlich konstruiert ist; alles in ihm ist aus dem Ursprünglichen Gewachsenes.

Am Anfang steht die IS-Rune...
Sie ist die Ich-Rune, die Rune der Selbstbeherrschung, der Persönlichkeit, der magischen Kraft. Sie symbolisiert das Ich im Makrokosmos. Die gewaltigen Kräfte dieser Rune werden nur in der Hand desjenigen lebendig, der sich selbst überwunden hat. Der Tonlaut der IS-Rune ist das "i". Der vibrierend gesungene Laut klingt und schwingt im ganzen Körper. Er tönt von der Schädeldecke, die Wirbelsäule hinab, bis in die Fuss-Sohlen. Eingeweihte aktivieren auf diese Art täglich ihre Kräfte des Unbewußten, die sie widerstandsfähig machen, gegen die sie umgebende Fäulnis.

Die Wurzeln unseres Ich's haften in den Tiefen der Mutter Erde; mit unserem Ich-Bewusstsein ragen wir in die Höhen des Geistigen, in die Ewigkeit der Sterne. Der Stamm unseres Seins als Ich verbindet also Wurzeln und Zweige, Erde und Kosmos.

Zweck der Runen-Übungen ist es, verschiedene esoterische Funktionsprozesse in Bewegung zu bringen. Hierzu gehören u.a.: Beherrschung des Körpers durch den Geist, Entwicklung der Seelenkräfte, Umwandlung emotionaler Regungen in geistige Potenz, Bewusstseinserweiterung zum Kosmisch-Göttlichen, Öffnung transzendentaler Kanäle. Die Körperstellung bei den Übungen entspricht im Wesentlichen immer der Runen-Form.

Nehme kosmische Energie auf...
Die MAN-Rune ist die Rune des Menschen, des Geistes. Sie ist die heilige Menschheits-Rune und führt zu den wahren Mysterien des Menschseins. Sie mahnt: Sei Mensch! Sie enthält den Ur-Laut "man". In der Edda gilt diese Bezeichnung für alle höheren Wesen: für Götter, Menschen und Dämonen. Die ausgestreckten Arme zum Himmel erhebend, nimmt der Mensch kosmische Energie in sich auf, leitet sie in sein Sonnengeflecht und verdichtet sie hier.

Die MAN-Rune zeigt den Menschen, der mit erhobenen Armen und aufrechtem Haupt die Verbindung mit der Göttlichkeit erstrebt. Die MAN-Rune birgt die Dreiheit und Einheit von Körper, Seele und Geist. Das, was den Menschen veranlasst, seine Arme zum Himmel zu erheben, ist die Auswirkung seines "man" (seines Manas, seiner Intuition - nicht seines "Verstandes", der ihn von der Göttlichkeit entfernt).

Der Mensch wurzelt im UR...
Wenn man die UR-Runenübung ausführt, spürt man ein niedergleitendes Rieselgefühl und das Raumgefühl wächst. Die abwärtsfliessenden erdmagnetischen Wellen beeinflussen das Unbewußte, das UR öffnet sich, man kann ur-ahnen. Wenn man den UR-Grund erkannt hat, unterliegt man nicht mehr den Täuschungen der Materie. Das Bewusstsein erfasst die Materie, d.h. die Teilbarkeit der Materie - dadurch kommt man zum Atom, dem UR-Teil, und erkennt, daß auch das Kleinste ein Teilbares, ein Zusammengesetztes ist, das alles dem Gesetz des Magnetismus unterliegt.

Zweck der UR-Runenübung ist das Öffnen des Unbewußten, die Aufnahme erdmagnetischer Ströme und die Gewinnung der Fähigkeit, die UR-Sache jedes Geschehens zu erkennen. Mit den Händen (und Atemtechnik) saugt man die Erdstrahlen in sich hinein und lässt sie tief in den Körper (bis in den Unterleib - zum UR) hinabgleiten.

Die Edda lehrt:"...Erkenne dich selbst, dann erkennst du die Welt, lernst Übel von Ursache zu scheiden..." Hiermit ist u.a. auch das Verhältnis des Menschen zum Makrokosmos gemeint. Alles, was die Natur hervorgebracht hat, findet man im menschlichen Körper harmonisch vereint - angefangen bei den Organen der Gedanken- und Willensübertragung (Gehirn, Zirbeldrüse, Nerven, Sonnengeflecht...) bis hin zu dem komplizierten Funktionskomplex, den unsere Haut innehat (Atmung, Aura, Strahlen-Empfang, Kraftaussendung, Tastsinn...).

Bevor man an Runenübungen herangeht, sollte man die Lehren der Edda studieren und während der Übungen an die gewonnenen Erkenntnisse denken. Der Nutzen ist spürbar!

Die UR-Rune lässt die reinen Ströme des Erdgeistes in den Menschen hineinströmen. Schon die weisen Frauen (s. Bethen) und die alten Runenmeister kannten die Bedeutung der Erdkräfte. Aber auch die anderen Runen leiten Kräfte von oben und unten in den Menschen hinein und sprechen bestimmte Zentren des Inneren an. Der Mensch wirkt wie eine Antenne, die Strahlen und Wellen aus den kosmischen Weiten und aus dem Schoss der Mutter Erde aufnimmt. Erst die Verschmelzung der Kräfte des Oben und Unten im Inneren des Menschen ermöglichen es ihm, Magie auszuüben.

Marion Burke  09  2004-2017

 

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